Max Mayer

Max Mayer, geboren 1956, lebt mit seiner Familie in Niederrohrdorf. Er arbeitet seit über 35 Jahren an der Kreisschule Mutschellen (KSM) als Sekundarlehrer. Daneben gehörte er mehr als ein Jahrzehnt dem Gemeinderat Niederrohrdorf an, fast zwei Jahrzehnte leistete er Feuerwehrdienst in der Funktion als Vizekommandant. Ebenso war er während Jahren in verschiedensten Kommissionen und Arbeitsgruppen für das Departement Bildung und Kultur tätig. Neben seiner Lehrertätigkeit ist er heute für die IT der Kreisschule Mutschellen zuständig. 2013 hat Max Mayer während eines Urlaubs seinen ersten Krimi, Zufall, geschrieben. 2016 während eines weiteren Urlaubs den zweiten Krimi, Absicht.

Warum schreibe ich Krimis?

Gemäss einer Untersuchung ist die Lektüre von schaurigen Geschichten mit Mord und anderen Verbrechen, für uns zivilisierte Menschen eines der letzten Abenteuer. Dieses ist zusätzlich völlig ungefährlich, wenn Sie nicht beim Lesen vom Stuhl fallen und sich das Genick brechen.
Die Geschichten situiere ich in der Umgebung, in der ich lebe und auch viele Menschen kenne.
Ich erzähle in meinen Büchern Geschichten, verwebe Erfundenes mit tatsächlich Geschehenem, und versuche eine Kriminalgeschichte zu erzählen, die stimmig ist.
Die Texte schreibe ich in unserem Ferienhaus in Tschamut, in der gemütlich warmen Stube, während draussen Nebel herrscht, es schneit oder auch wenn die Sonne scheint. Bereits zwei Mal habe ich mich für einige Wochen beurlauben lassen, um ein Buch zu schreiben. Schreiben kann ich nicht, während ich unterrichte, denn beides benötigt meine volle Konzentration.
Ich mag mich nicht mit Schriftstellern vergleichen, dazu sind meine sprachlichen Mittel nicht ausreichend. Dennoch macht mir das Schreiben grossen Spass, es ist fast so, als sähe man sich einen Film an. Die Kunst ist dann, das Gesehene in Worte zu fassen. Ich hoffe immer, dass die Leserin oder der Leser beim Lesen denselben Spass empfindet, wie ich beim Schreiben.

Die Bücher

Inhalt

Absicht

Eine im Curnera-Stausee gefundene Frauenleiche gibt Walter Müller Rätsel auf. Warum hat der Mörder diesen unsinnigen Aufwand betrieben? An der Schönheit des Tujetschs kann das nicht liegen. – Aber woran denn?Dann tauchen im Laufe der Ermittlungen Indizien auf, die auf eine Verbindung mit einem kaltblütigen Doppelmord in Fislisbach hinweisen. Zufall oder Absicht?Walter Müller muss sich neben der schwierigen Ermittlungsarbeit auch noch der Beziehung zu seiner neuen Freundin Franziska widmen. Dann wird sein Mitarbeiter Marc Looser aus dem Polizeidienst entlassen, Kripochef Fröhlich zeigt immer noch die altbekannten Führungsschwächen.Walter Müller betreibt nun selber Nachforschungen im Tujetsch, lernt nebenbei etwas Romanisch und erlebt einen halsbrecherischen Heliflug.

Zufall

Was haben ein bizzarer Mord im Lift der Kreisschule Mutschellen, ein Kriminalbeamter mit Anzeichen von Burn-out, einige tiefgefrorene DVDs, die Imperia von Konstanz  und
ein amouröses Abenteuer auf einem Hochsitz
in der Nähe der Hütte des Vogelschutzvereins Bellikon miteinander zu tun?
Ist wirklich alles nur Zufall?

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